Immobilienanalyse
Cashflow Rechner
Erkenne schnell, ob sich eine Immobilie monatlich trägt: vor Steuern, nach Steuern und mit transparentem Investment-Score.
Immobilienanalyse
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Erkenne schnell, ob sich eine Immobilie monatlich trägt: vor Steuern, nach Steuern und mit transparentem Investment-Score.
Standardmäßig rechnet der Rechner mit 100-%-Finanzierung: Darlehen = Kaufpreis. Aktiviere „Darlehen anpassen“, wenn die Darlehenssumme vom Kaufpreis abweicht.
Trage hier die tatsächliche Darlehenssumme ein, wenn sie vom Kaufpreis abweicht. Zinsen und Tilgung werden vom Darlehen berechnet.
Jährlicher Sollzins in Prozent. Beispiel: 4,5 bedeutet 4,5 % pro Jahr.
Anfängliche jährliche Tilgung in Prozent. Tilgung belastet die Liquidität, ist steuerlich aber kein Aufwand.
Standardmäßig trägst du hier nur die Kaltmiete ein. Aktiviere „Einnahmen anpassen“, wenn zusätzlich Stellplatz, Möblierung oder sonstige monatliche Einnahmen separat berücksichtigt werden sollen.
Nebenkostenvorauszahlungen der Mieter. Der Betrag wird automatisch auch als umlagebare Ausgabe berücksichtigt und wirkt damit neutral auf den Cashflow.
Monatliche Kosten, die nicht auf Mieter umgelegt werden können. Wenn „Ausgaben anpassen“ deaktiviert ist, werden Rücklagen in diesem Wert mitgedacht.
Kosten, die über die Nebenkostenabrechnung an Mieter weitergegeben werden. Sie werden als Einnahme und Ausgabe neutral berücksichtigt.
Weitere monatliche Kosten, die nicht bereits in Rücklagen oder nicht umlagefähigen Nebenkosten enthalten sind.
Einmalige Summe im ersten Jahr, z. B. Renovierung, Sanierung, Modernisierung, Erhaltungsaufwand oder Ausstattung.
Anteil des Kaufpreises, der auf das Gebäude entfällt. Nur der Gebäudeanteil ist abschreibbar.
Jährlicher Abschreibungssatz für das Gebäude. Beispiel: 2 bedeutet 2 % pro Jahr.
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Investment-Score
0/100 Analyse Empfehlung wird berechnetAnalyse wird berechnet.
Ergebnis
vor Steuern
nach Steuern
Steuerlicher Überblick
Gebäude-AfA plus ggf. sofort abziehbare einmalige Renovierungskosten im ersten Jahr.
Reguläre jährliche AfA. Sofortabzüge aus dem ersten Jahr fallen hier nicht erneut an.
Analyse
Prozentuale Erhöhung der aktuellen Monatsmiete je Erhöhungsschritt. Default: 15 %.
Rhythmus der simulierten Mieterhöhung. Beispiel: 3 bedeutet alle 3 Jahre.
Wie viele Jahre im Diagramm betrachtet werden. Default: 20 Jahre.
Startjahr für die Mietentwicklung. Standard ist das aktuelle Jahr.
Vergleicht Annuitätendarlehen und Tilgungsaussetzer mit Bausparer: monatliche Belastung, Restschuld und rechnerischer Vorteil über die Zeit.
Diese Werte werden initial aus dem Hauptrechner übernommen, können hier aber unabhängig verändert werden. Änderungen in diesem Bereich verändern die Werte oben nicht.
Der Kaufpreis dient hier nur zur Einordnung. Für die Finanzierung rechnen Zinsen, Tilgung und Bausparer mit dem Darlehensbetrag.
Der finanzierte Betrag. Beide Finanzierungsarten werden mit dieser Darlehenssumme verglichen.
Zeitraum, über den gezahlte Raten, Restschuld und Bausparguthaben miteinander verglichen werden.
Klassische Finanzierung mit laufender Zins- und Tilgungszahlung. Die Rate bleibt näherungsweise konstant, während die Restschuld sinkt.
Jährlicher Zinssatz des Annuitätendarlehens.
Anfänglicher Tilgungssatz. Höhere Tilgung erhöht die Rate, senkt aber die Restschuld schneller.
Die monatliche Rate bleibt rechnerisch konstant; Zinsanteil sinkt, Tilgungsanteil steigt.
In Phase 1 wird das Darlehen nicht direkt getilgt. Stattdessen zahlst du Zinsen und sparst parallel in den Bausparer. Die Sparrate belastet den Cashflow, ist aber keine steuerliche Ausgabe.
Zins auf das ausgesetzte Darlehen. In Phase 1 bleibt die Restschuld konstant.
Monatlicher Sparbeitrag in den Bausparvertrag. Er wirkt liquiditätsbelastend, reduziert aber nicht direkt die steuerliche Bemessungsgrundlage.
Verzinsung des angesparten Guthabens im Bausparvertrag. Meist ist dieser Wert eher niedrig.
Ab diesem Jahr wird vereinfacht angenommen, dass das Bausparguthaben zur Ablösung eines Teils der Darlehensschuld verwendet wird.
Zinssatz nach der angenommenen Zuteilung. Dieser kann niedriger sein als der aktuelle Darlehenszins, kommt aber erst später zum Tragen.
Vereinfachter Tilgungssatz nach Zuteilung. Höhere Tilgung senkt die Restschuld schneller, erhöht aber die monatliche Belastung.
Einmalige Kosten des Bausparvertrags in Prozent der Darlehenssumme. Sie verschlechtern den Startwert der Bausparvariante.
In Phase 1 bleibt das Darlehen stehen. Die Sparrate belastet die Liquidität, mindert aber nicht die Steuerbasis.
| Jahr | Annuität: Rate | Annuität: Restschuld | Bausparer: Belastung | Bausparer: Restschuld | Vorteilhafter bis hier |
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